Die Stunde der Frauen

  • Die Stunde der Frauen
    http://www.elisabeth-sandmann.de/media/image/thumbnail/978393804581752146e22c2cf7_30x30.png http://www.elisabeth-sandmann.de/media/image/thumbnail/9783938045817-pt01_30x30.png http://www.elisabeth-sandmann.de/media/image/thumbnail/9783938045817-pt02_30x30.png http://www.elisabeth-sandmann.de/media/image/thumbnail/9783938045817-pt03_30x30.png http://www.elisabeth-sandmann.de/media/image/thumbnail/9783938045817-pt04_30x30.png
    http://www.elisabeth-sandmann.de/media/image/thumbnail/978393804581752146e22c2cf7_720x600.png http://www.elisabeth-sandmann.de/media/image/thumbnail/9783938045817-pt01_720x600.png http://www.elisabeth-sandmann.de/media/image/thumbnail/9783938045817-pt02_720x600.png http://www.elisabeth-sandmann.de/media/image/thumbnail/9783938045817-pt03_720x600.png http://www.elisabeth-sandmann.de/media/image/thumbnail/9783938045817-pt04_720x600.png
    Antonia Meiners Die Stunde der Frauen

    zwischen Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht 1913–1919

    Gebunden mit Schutzumschlag
    21.9 x 28.4 cm, 144 Seiten
    100 Abbildungen
    ISBN 978-3-938045-81-7

    Antonia Meiners führt anhand von verschiedensten Frauenporträts und vielen privaten Dokumenten durch eine Zeit, an deren Ende die Welt eine ganz andere war als noch 1913. Die Frauen, die unsere Großmütter und deren Mütter waren, arbeiteten in vielerlei Bereichen während des Krieges und setzen im Anschluss das Wahlrecht durch.

1913 schien die Welt noch in Ordnung. Es gab Kaiserreiche und Monarchien, die Frauen trugen lange Kleider und arbeiteten nur im Haus, Bildung war nicht vorgesehen und Selbstständigkeit schon gar nicht. Als 1914 der Krieg ausbrach, jubelten fast alle, auch jene Frauen, die eigentlich allem Militärischen kritisch gegenüberstanden, wie etwa Käthe Kollwitz. Die Männer zogen in einen Krieg, der verlustreich war und in dessen Verlauf die Frauen Verantwortung in Fabriken, Lazaretten, Betrieben oder in der Landwirtschaft übernahmen. Als der Krieg 1918 zu Ende war, gab es kein Kaiser- und kein Zarenreich mehr, die Kleider wurden kürzer, und das Selbstbewusstsein der Frauen war gestiegen. Jetzt setzten die Frauen, die unsere Großmütter und deren Mütter waren, in Deutschland und Österreich das Wahlrecht durch. Das Buch von Antonia Meiners führt anhand von Porträts bekannter und unbekannter Frauen und vielen privaten Dokumenten durch eine Zeit, an deren Ende die Welt eine ganz andere war als noch 1913.

Über die Autorin:

Antonia Meiners, geboren im Bamberg, aufgewachsen in München und Berlin. Nach ihrem Studium der Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität und später der Germanistik an der Freien Universität Berlin begann sie ihre freiberufliche Tätigkeit als Lektorin, Herausgeberin und Autorin. Dabei widmet sie sich hauptsächlich historischen und kulturpolitischen Themen. Im Elisabeth Sandmann Verlag sind von ihr erschienen: »Kluge Mädchen« (2006), »Kluge Geschäftsfrauen« (gemeinsam mit Claudia Lanfranconi; 2010) »Wir haben wieder aufgebaut« (2011) und »Die Stunde der Frauen 1913-1919« (2013).