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Ins Bild geschlichen

Reinhold Löffler
Ins Bild geschlichen
Herausgegeben von Walther Keim
Mit Texten von Ulrich Kühne

Broschur
16 x 22,5 cm
144 Seiten
124 Abbildungen
16,90 EUR (D) / 17,40 EUR (A) / 30,90 sFr
ISBN 978-3-938045-29-9

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Die Karikaturen von Reinhold Löffler haben Kultcharakter. Mit ungeheurem Feinsinn spürt er Gemälden großer und alter Meister nach, um ihnen neue Köpfe aufzusetzen. Das Besondere an seinen kleinen Manipulationen ist, dass das Original die spezifische Eigenart der karikierten Person auf sehr komische Weise verstärkt. Amüsieren werden sich all jene, die die doppelte Optik lieben und die leichte Zuspitzung schätzen. Reinhold Löffler hat Berühmtheiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ins Visier genommen ebenso wie Wladimir Putin, George W. Bush, Prinz Charles, Hillary Clinton, Barack Obama, Arnold Schwarzenegger und viele andere, die alle eine geradezu ideale Inspirationsquelle boten.

Reinhold Löffler, geboren 1941, zeichnet seit 1980 Cartoons, die in vielen deutschen und ausländischen Tageszeitungen, Illustrierten und in vielen Schulbüchern veröffentlicht wurden. Das charakteristische Merkmal der Cartoons von Reinhold Löffler ist die immer wiederkehrende Figur ohne Augen, die mit den Problemen des täglichen Alltags konfrontiert wird. Für seine Bildmontagen begibt er sich auf intensive Suche nach berühmten und gänzlich unbekannten Malern. Er lebt mit seiner Familie im mittelfränkischen Dinkelsbühl an der Romantischen Straße.

Prof. Dr. Walther Keim, geboren 1935, ist der Herausgeber dieses Buchs. Er war unter anderem ziviler Pressesprecher im Verteidigungsministerium und Leiter der Pressedokumentation im Deutschen Bundestag. Er ist nicht nur ein großer Karikaturen-Kenner, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler, so hat er sich ein Archiv mit mehr als 200 000 politischen Karikaturen aufgebaut und arrangierte bundesweit bereits über dreißig Ausstellungen. Zahlreiche Veröffentlichungen.

Der ambitionierte Kunsthistoriker Dr. Ulrich Kühne, geboren 1966, hat schon im Kindergarten angefangen selbst zu malen und bereits damals wurde ihm prophezeit, dass ein Mensch mit seinen künstlerischen Talenten im Beruf des Kunstkritikers schneller zu Geld und Ruhm kommen werde. Nach ausgiebigen Lehrjahren in der in- und ausländischen Künstlerboheme hat er einige Bücher über Kunstgeschichte gelesen, arbeitet heute aber des Geldes wegen hauptsächlich als freischaffender Philosoph, wobei er ursprünglich Physik in Oxford studiert hat.